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Anleger vertrauten Schneeballfirma
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In Deutschland wurde die Kapitalanlage über ein abgestuftes System von Haupt- und Untervermittlern vertrieben, die bei Anlagegeschäften mit Kunden Provisionen erhielten.
Die Firma habe Spekulationsgewinne an der Börse im so genannten Daytrading vorgetäuscht. Beim Daytrading wird versucht, Gewinne an der Börse durch Tagesschwankungen von Aktienkursen beim An- und Verkauf zu erzielen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um ein schneeballartiges Betrugssystem handelt und die ausgezahlten Zinsen und Provisionen mit den Geldern von Neuanlegern bezahlt wurden. (SDA)
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