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Gauner, Opfer und die UBS - ein Krimi
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Kein Einzelfall Weil Schelb der Sache – aber auch der UBS – nicht traut, weigert er sich bis heute, die Gelder zurückzuzahlen. Er unternahm aber offensichtlich auch keinen Versuch, die Beträge im Sinne der kriminellen Drahtzieher weiterzuleiten. Er liess sich weder von diesen noch von der UBS unter Druck setzen. Das Geld ist blockiert. Geschädigte, aber auch Schelb haben Strafverfahren gegen unbekannt angestrengt. Die UBS gibt an, im laufenden Jahr in der Schweiz eine zweistellige Zahl von Fällen dieser Art registriert zu haben. Genaue Angaben will sie nicht machen. UBSKunde H. G., dessen Konto illegal um 11 000 Franken erleichtert worden ist, sagt lediglich, dass die Situation für ihn geklärt sei. Er hat mit der UBS eine Vereinbarung erzielt, in der ihn die Bank unter anderem zum Schweigen verpflichtet.
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