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Objekt, z.B. ein Haus, interessieren, sondern das Gespräch geschickt in Richtung Geldwechsel oder Bartransaktionen lenken. Einladungen zu Hausbesichtigungen schlagen sie in der Regel aus. Im luxuriösen Ambiente von Grand Hotels werden die Opfer mit sehr vorteilhaften Bedingungen zu einer Transaktion geködert, beispielsweise einem Wechselgeschäft für 30'000 Franken mit bis zu 30%-igem Gewinn. Dieses "Probegeschäft" wird von den Tätern mit echtem Geld durchgeführt. Einige Zeit später wird dem Opfer ein weiteres Geschäft vorgeschlagen, das sich nun in erheblich höheren finanziellen Dimensionen bewegt. Angeboten werden zum Beispiel Schweizer Franken zum selben Nennwert im Tausch mit ausländischer Währung (bisher beispielsweise DEM, künftig Euro). Das für den Anbieter an sich "schlechte Geschäft" wird mit illegaler Herkunft der Devisen (Schwarzgeld) begründet. Geht das Opfer auf das vermeintlich lukrative Geschäft ein, wird ihm in der Folge auf vielfältigste Art und Weise sein Geld abgenommen, meist mehrere hunderttausend Franken - in Einzelfällen auch Millionenbeträge.
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