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Die Fantasie der Täter kennt keine Grenzen. Diese geht von der Übergabe von Falschgeld bzw. sogenannten Facsimile-Noten, über raffinierte Geldkoffer-Umtauschaktionen, sowie mit einzelnen echten Geldscheinen präparierte Papierbündel, bis hin zum einfachen Trickdiebstahl, Raub, usw. Die kriminelle Energie der Täter ist hoch. In einem Fall wurde ein Opfer bei der Geldübergabe erschossen. Im Anfangsstadium eines "Rip Deal's" ist nicht ersichtlich, ob schlussendlich Falschgeld oder Papierschnitzel übergeben werden, oder ob es sich effektiv um ein Geldwäschegeschäft handelt. Täterschaft Obwohl die Täter vorzugsweise in Italien aktiv sind, sind sie dort meist nicht wohnhaft. Es sind hauptsächlich in Frankreich ansässige Fahrende slawischer Herkunft. Gegenüber den Opfern geben sie sich aber gerne als Italiener aus. Sie operieren in Gruppen mit unterschiedlicher Zusammensetzung.
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