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So schützen Sie sich vor Internet-Fischern
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Ein weiterer Trend: Vishing. Das FBI warnt vor diesen neuen Phishing-Attacken per Telefon. Bei Vhishing-Angriffen erhält das Opfer eine Mail, vermeintlich von seiner Bank oder seinem Kreditkarten-Institut, wird aufgefordert, eine Telefonnummer anzurufen, um ein Problem zu beseitigen. Wer die angegebene Telefonnummer gutgläubig wählt, wird aufgefordert, die gleichen Daten einzugeben, die in einem Phishing-Angriff sonst per Webseite abgefragt werden: Sozialversicherungs-, Kreditkarten- und PIN-Nummern.
Vor solchen Gefahren kann man sich schützen - und das wird vom Verbraucher auch gefordert. Georg Borges: "Einfach einen Computer kaufen und ab ins Internet geht nicht mehr." Um nicht grob fahrlässig zu handeln - und damit jede Chance auf Kulanz der Bank zu verspielen - müssen sich Onlinebanking-Teilnehmer per Virenscanner schützen und diesen auch regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Die neue Browser-Generation (Internet Explorer 7, Firefox 2) warnt den Anwender zusätzlich, falls eine Website möglicherweise von Phishern manipuliert wurde. Der beste Schutz zumindest vor herkömmlichen Phishing-Angriffen, mahnt Borges, ist aber immer noch der gesunde Menschenverstand - und eine gewisse Portion Skepsis.
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