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GPS - "Jamming" & "Spoofing" |
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Seite 2 von 4 „Jamming“ (überlagerte Signale)
Durch die relativ geringe Sendeleistung der Satelliten und deren Umlaufbahn in gut 20'000 Kilometern Höhe sind die GPS-Signale nur mit ausgesprochen geringer Feldstärke zu empfangen. Folglich benötigt es nur sehr geringe Störsignale, um den korrekten Empfang einzuschränken oder gar zu unterbinden. Neben frei erwerblichen „GPS Jammer“ kann im Internet eine Anleitung gefunden werden, um einen eigenen GPS-Störsender herzustellen. Je nach Grösse und Sendeleistung des Gerätes, können Störfelder mit Reichweiten von wenigen Metern bis zu mehreren Kilometern erstellt werden. „Spoofing“ (Manipulierte Signale) Neben dem Überlagern der originalen Signale mit Störsignalen, können auch manipulierte Signale den GPS-Empfängern falsche Positionen vortäuschen. Dies ist jedoch technisch sehr aufwendig und erfordert erhebliche Berechnungen.
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