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Abofalle Internet – Abzocke mit unerwünschtem Abo |
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Seite 1 von 3 Wer hätte gedacht, dass „Gratis-Software downloaden“ oder das „Geheimnis der Fettverbrennung erfahren“ mit nur einem Klick so viel Ärger bringen kann? Rasch registriert, um ans gewünschte Ziel zu gelangen und schon kommt die Rechnung ins Haus geflattert – im schlimmsten Fall gleich als notarielles Inkasso-Schreiben.
Beim erneuten Besuch der Homepage wird unter den AGB’s (welche vorgängig natürlich nicht gelesen wurden) oder sogar auf der Hauptseite versteckt, über den kostenpflichtigen Dienst informiert. Frustriert zahlt ein Teil der Kunden die meist erheblichen Rechnungen und ermöglichen so, dass dieses System funktioniert. Nicht selten verschweigen Sie dies und bezahlen still und heimlich, da es Ihnen peinlich und unangenehm ist, auf so etwas reingefallen zu sein. Auf den erhaltenen Inkasso-Schreiben wird mit weiteren rechtlichen Schritten gedroht sowie mit weiteren Kosten bis hin zu Pfändungsandrohungen. Ebenfalls wird geschrieben, dass Eltern für ihre Kinder haften, auch wenn Sie nichts von dem Besuch der Seite und dem vermeintlichen Abo-Abschluss wussten.
Oftmals werden die ahnungslosen Nutzer auch über einen speziellen Link auf die Webseite gelockt, wo die Abo-Gebühren gar nicht sichtbar sind. Kehrt der Nutzer dann später neugierig zurück, sticht ihm die Kosten-Angabe deutlich auf der „normalen“ Startseite ins Auge. Nicht selten werden so Nutzer zahlungswillig gemacht.
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