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Beim sogenannten Geldwechselbetrug, auch "Rip Deal" genannt, handelt es sich um betrügerische Devisentauschgeschäfte. Die potentiellen Opfer werden von den Tätern meistens über Inserate in einschlägigen Zeitungen und Zeitschriften ausgesucht und telefonisch kontaktiert. Die Anzeigen können zu verschiedenen Domänen Bezug haben: Transaktionen von Immobilien, Fahrzeugen, Pferden, Uhren, Schmuck, usw. oder Übernahme von Firmen/Gesellschaften. Nach der Kontaktaufnahme wird mit den zukünftigen Opfern im Ausland, vorzugsweise in Norditalien (Mailand, Turin), ein erstes Treffen vereinbart. Vorgehensweise Bei der ersten Unterredung ist auffällig, dass sich die Täter gar nicht für das im Inserat erwähnte
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