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Immer wieder belästigen nigerianische Betrügerbanden mit dubiosen Briefen und E-Mails Firmen, Institutionen und Privatpersonen. Sie passen dabei ihr Vorgehen neuen Gegebenheiten an. Empfängerinnen und Empfänger von zweifelhaften Angeboten mit hohen Ertragsversprechen sollten keinesfalls auf diese Schreiben antworten, sondern solche Schreiben vernichten beziehungsweise Mails löschen, rät das Bundesamt für Polizei (BAP). Durch die seit anfangs 1990 bekannten kriminellen Aktivitäten nigerianischer Betrügerbanden, werden immer wieder neue Opfer gefunden. Die Briefe und Mails werden oft in tausenden von Kopien weltweit verschickt. Die Vorgehensweise der Betrüger ist immer ähnlich: Die Verfasser der Briefe und Mails geben sich als Repräsentanten von Banken, staatlichen, kirchlichen oder sozialen Institutionen aus und schlagen den Adressaten vor, ihr Konto zur Verfügung zu stellen. Auf diesem sollen vorübergehend riesige Geldsummen platziert werden.
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