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Page 2 of 17 Als Entschädigung wird den Angeschriebenen eine Prämie von 15 bis 35 Prozent des gesamten Anlagebetrags versprochen. Eine weitere Spielart der Betrügereien sind Bestellungen von Mustersendungen mittels gefälschter Schecks. Weil die Schecks jeweils erst einlösbar sind, wenn die Ware bereits unterwegs ist, bemerken die Lieferanten den Betrug zu spät.Verändertes Vorgehen der Betrüger In den letzten Monaten sind vermehrt Briefe, Faxe und E-Mails aufgetaucht, in denen Vermögenswerte des früheren Präsidenten von Kongo, Laurent Kabila, und des ehemaligen nigerianischen Diktators Sani Abacha auf einem Konto des Angeschriebenen deponiert werden sollen. Anders als noch vor einigen Monaten werden in den Schreiben in jüngster Zeit ungerundete Geldbeträge genannt. Die Rede ist also beispielsweise von 18,3 oder 38,8 Millionen US$ - dies wohl mit der Absicht, die Beträge glaubwürdiger erscheinen zu lassen.
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