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Page 3 of 17 Das Bundesamt für Polizei geht davon aus, dass die Betrüger sich auch künftig neuen Gegebenheiten anpassen und neue "Spielarten" der dubiosen Schreiben entwickeln. Die Schreiben kommen zwar mehrheitlich aus Nigeria, Ghana, Kongo und Südafrika; sie können aber auch aus der Elfenbeinküste, Benin, Togo, den USA oder einem europäischen Land verschickt worden sein. Die Betrügerbanden verfügen über ein gut organisiertes, weltweites Verbindungsnetz, das auf Scheinfirmen und Scheinbehörden basiert. Weltweit beträgt die jährliche Schadenssumme über 40 Millionen US$.
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