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Dubiose Briefe und Mails | Print |
Nicht antworten, im Zweifel abklären

Das BAP rät dringend, auf solche Schreiben gar nicht zu antworten, nicht einmal im Sinne einer Absage. Die Täter kommen sonst in den Besitz von Originalunterschriften, Geschäftspapier, Telefonnummern oder Bankverbindungen. Diese können zu betrügerischen Zwecken verwendet werden, etwa für Vollmachten, Visagesuche oder Banktransaktionen. Das BAP empfiehlt, die dubiosen Briefe und Faxe zu vernichten beziehungsweise Mails zu löschen.

Selbstverständlich gibt es auch seriöse nigerianische Geschäftsleute, die wegen des schlechten Rufs, den Nigeria durch diese Betrügerbriefe inzwischen erlangt hat, grosse Einbussen erleiden. Wer neue Geschäftsbeziehungen mit nigerianischen Partnern eingehen will und unsicher ist, ob es sich um seriöse Geschäftsleute oder um Betrüger handelt, kann bei seiner Bank, bei der Schweizerischen Zentrale für Handelsförderung oder bei der Schweizerischen Botschaft in Lagos Erkundigungen einholen.


 

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