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Business Control (Schweiz) AG, 19.06.2009
Eine durch Hacker manipulierte PDF-Datei landet auf einem Opfer-PC. Ohne dass sie durch den Anwender geöffnet wird, ist es Hacker damit möglich, Schadcode mit Administrationsrechten auf dem betroffenen Computer auszuführen.
Von Marc Walser
Die Firma Adobe vermeldet, mit dem Update 9.1 für den Adobe Reader eine kritische Sicherheitslücke zu schliessen. Mit einem manipulierten PDF-File ist es Angreifern möglich, Schadcode auf Opfer-PCs mit Administrationsrechten auszuführen. Besorgniserregend dabei ist insbesondere, dass für die Ausführung des Codes unter Windows keine Aktion des Anwenders notwendig ist. Er muss das Dokument nicht mal selbst öffnen. Es reicht, dass das manipulierte File irgendwo auf der Festplatte liegt.
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